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Old February 22nd, 2004 #21
Turk Hunter
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Default White slavery update

Copied from the „Badische Zeitung“ Jan. 10 .04

Police in Germany waste tax payers money by trying to solve an execution of a sub-human by other sub-Humans, instead of encouraging them to do themselves and us a favor by continuing to do so. This was a mafia hit on some Albanian, in a gang war over getting control of the White slavery racket. Imagine this!

Mann im Cafe mit Kopfschuss getötet
Nach einem ersten missglückten Anschlag: Tödliche Schlisse um zwölf Uhr mittags
VON UNSEREM KORRESPONDENTEN
MEFNRAD HECK
BRUCHSAL. Vor einem Monat hatte ein Mann in Bruchsal einen Mordanschlag mit einer Bombe überlebt, gestern wurde der 42-jährige in einem Karlsruher Cafe erschossen. Hintergrund sind Auseinandersetzungen im Rotlichtmilieu. Eine Großfahndung blieb bislang ohne Erfolg.
Fieberhaft sucht ein Großaufgebot an Polizei nach einem etwa 28-30-jährigen Mann in Jeans und schwarzer Wollmütze, der möglicherweise aus Jugoslawien
stammt. Er soll Zeugenaussagen zufolge gegen 12 Uhr in einem Caf6 in der Karlsruher Kaiserpassage vor den Augen zahl reicher Gäste die tödlichen Schüsse auf den 42-jährigen abgegeben haben und sofort geflohen sein.
Das Opfer ist Ermittlern der Kriminalpolizei nicht unbekannt. Der Mann besitzt mehrere Etablissements im Rotlichtmilieu. Als Motiv schließen die Beamten deshalb mögliche Konkurrenzkämpfe in diesem Bereich nicht aus. Anfang Dezember vergangenen Jahres war auf den Mann schon einmal ein Mordanschlag verübt worden und fehlgeschlagen. Damals hatten der oder die Täter unter dem Wagen des 42-jährigen eine Bombe platziert, die allerdings nicht detoniert war.
Der 42-jährige hatte nach dem Anschlagversuch offenbar wenig Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Polizei gezeigt. Er sei, so hieß es, „wenig kooperativ" gewesen und habe Polizeischutz abgelehnt. Das hatte die eigens gebildete Ermittlungsgruppe in Bruchsal seinerzeit nicht verwundert. Immerhin war der gestern Erschossene zuvor mehrfach im Rotlichtmilieu aufgefallen. Er hatte darüber hinaus wegen eines Gewaltverbrechens bereits eine mehrjährige Hartstrafe verbüßt.
Jetzt hofft die Polizei auf Mithilfe aus der Bevölkerung. Der gesuchte Mann mit schwarzer Wollmütze soll einen auffallend gebeugten Gang haben. Allerdings mahnen die Fahnder wegen der Gefährlichkeit des bewaffneten Unbekannten zu höchster Vorsicht.
 
Old February 24th, 2004 #22
Turk Hunter
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Default Initiative "Für Volksgemeinschaft & Sozialstaat"

Aktuelles

Leipziger Leitlinien, 8.2.2004:

Warum wir in Leipzig keinen schwarzen Block brauchen

1. Marsch des nationalen Willensblockes: Wir marschieren am 1. Mai 2004 in Leipzig nicht als eine zersplitterte Szene um des Widerstandes willen, sondern wir demonstrieren als kraftvoller Willensblock für eine neue Ordnung. Es gilt, die Deutschen für die Nation zu gewinnen!

2. Denn der Erfolg liegt im Willen begründet, den die traditionelle Rechte nicht hat. Sie springt von einer Eisscholle auf die andere, in der verzweifelten Hoffnung, Ufer zu erreichen, dass sie zwangsläufig mit ihren zum Scheitern verurteilten und entgegenlaufenden Methoden nicht erreichen kann.

3. Wir sprengen daher in Leipzig das Netz traditioneller Verhaltensweisen der Rechten in der Öffentlichkeit und brechen die Isolation gegenüber den Adressaten unserer Botschaft auf: Psychologisch! Propagandistisch! Willensmäßig!

4. Denn wir gewinnen unser Volk nur dann für die nationale Idee, wenn wir uns von den Vorstellungen der bürgerlich-reaktionären Welt und ihrer Schattengesellschaft mit ihrer Befindlichkeitsmode lösen, die der parteipolitische deutsche Nachkriegsnationalismus immer wieder gewähren lässt.

5. Wir marschieren in Leipzig, dem Zentrum der seit Mahatma Ghandi weltweit einzigen friedlichen Revolution, die erfolgreich war. Ein Symbol, was eine Mischung aus Gewaltlosigkeit und revolutionärem Selbstbewußtsein erreichen kann. Und auch für uns hat Leipzig eine derartige Tradition:

a) Am 1. September 2001 marschierten zweitausend Demonstranten durch die Stadt; nur wenige hundert Meter weit, bevor Staatsanwaltschaft und Polizei erstmalig bundesweit an der Parole „Ruhm und Ehre der Waffen-SS" Anstoß nahmen und diese willkürlich für strafbar erklärten. Die damalige Versammlungsleitung ließ sich das nicht gefallen. Sie stieg auf eine mobile Bühne und legte die Straffreiheit der Parole dar und forderte die Teilnehmer auf, sie weiter zu verwenden. Wie eine gewaltige Welle lief der Sprechchor durch die Versammlung, voller Begeisterung und auch voller Empörung über die Repression aus zweitausend Kehlen gerufen. Die Polizei erklärte daraufhin die Versammlung für aufgelöst. Die Versammlungsleitung erklärte, sich dem Diktat nicht zu beugen; die Versammlung wurde fortgeführt. In einem engräumigen Gelände war es der Polizei nicht möglich, mit massiven Mitteln vorzugehen. Die Versammlung wurde erst zum vorgesehenen und angemeldeten Zeitpunkt von der eigenen Versammlungsleitung aufgelöst.

b) Am 13. Juli 2002 marschierten vierhundert Demonstranten durch die Stadt. Nach knapp halber Strecke kam ein übereifriger Polizist auf den Gedanken, denu Sprechchor „Ruhm und Ehre der deutschen Wehrmacht“ per sofort vollziehbarer Auflage zu untersagen; wegen „Ähnlichkeit“ zu der gerichtlich durchgesetzten Auflage, daß „Ruhm und Ehre der Waffen-SS“ nicht mehr verwendet werden dürfe. Die damalige Versammlungsleitung (Christian Worch) ließ sich dies nicht gefallen und kündigte an, sie werde binnen der nächsten zehn Minuten die Versammlung an Ort und Stelle auflösen - auf halbem Wege - wenn die Auflage nicht zurückgezogen würde und ließ die Versammlungsteilnehmer wissen, daß niemand verpflichtet sei, sich nach der Auflösung strikt und direkt zum Bahnhof zurückzubegeben. Als freie Menschen könnte jeder das Recht auf Freizügigkeit wahrnehmen und einzeln oder in Gruppen in welche Himmelsrichtung auch immer gehen. - Als die Polizeiführung das hörte und an die hundert bis hundertfünfzig Antifaschisten dachte, die links und rechts des Zuges herliefen, brach plötzlich Panik aus. Ein kluger Einsatzleiter stellte sich vor, was passieren könnte, wenn vierhundert Demonstranten sich jetzt in mehreren Gruppen in die Stadt verstreuen würden. Unübersichtliche Gemengelagen. Da war es das kleinere Übel, den Sprechchor wieder zuzulassen, bevor die Zehn-Minuten-Frist um war.

6. Denn der sich in zahlreiche Fraktionen und Strömungen aufteilende parteipolitische deutsche Nachkriegsnationalismus beinhaltet mit seiner Kapitulation vor dem Gebaren unüberlegter Handlungskonzepte und Verhaltensweisen die Resignation vor der kraftvollen Durchsetzung der richtigen politischen Ausrichtung und der notwendigen Strategie von vornherein in sich.

7. Wir bieten in Leipzig die Grundlagenerfordernis für eine neue Strategie: Die vollkommene Solidarität! So nehmen wir mit der Solidarität einer legal-kämpferischen Gruppe die kommende Gemeinschaftsform im Kleinen vorweg.

8. Denn die Schwäche des gescheiterten parteipolitischen deutschen Nachkriegsnationalismus zeigt sich daran, dass er den rein oberflächlichen revolutionären Gesten und dem Revoluzzergeschrei - die keine Veränderung an sich bringen – nichts entgegenzustellen vermag. Er macht sich also mitschuldig an der dementsprechenden Veräußerlichung, Verflachung und im Endergebnis Vernichtung des notwendigen Veränderungsprozesses.

9. Wir stellen in Leipzig die Kraft unserer weltanschaulich-politischen Einheit dar: Ein Meer von Transparenten und ausdrucksstarken Gesichtern als positives Gegenbeispiel zur anonymen Massengesellschaft der dekadenten Gegenwart.

10. Denn das erfolgreiche Widerstehen vor möglicher behördlicher Repression ist den kompromißhaften Parteien nicht mehr zuzutrauen, weil eine entschlossene Versammlungsleitung, die über die nötige demonstrativ-operative Erfahrung verfügt, schlichtweg fehlt. Ein Vertrauen in die bürgerliche Versammlungsleitung der kompromißhaften Parteien ist somit niemals gegeben.

11. Wir brauchen in Leipzig keinen schwarzen Block in unserem Zug, denn unser Zug ist EIN Block. Denn handeln Hunderte oder Tausende von Menschen wie EIN Mann, dann entsteht jene kameradschaftliche Geschlossenheit und Solidarität, aus der Wille und Kraft erwachsen. Denn nicht Gewalt ist unsere Waffe, sondern Solidarität ist unsere Waffe!

12. Heraus zum DEUTSCHEN 1. Mai nach Leipzig!

Initiative "Für Volksgemeinschaft & Sozialstaat"
Postfach 68 01 12 - 10265 Berlin - 0178/5244343

www.1Mai.net

Seite I

Seite II

Seite III

Seite IV

Seite V
 
Old February 27th, 2004 #23
Turk Hunter
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Default Kanzler verschwendets Steuergeld an Kenia

http://www.spiegel.de/politik/deuts...,282636,00.html
50 million EUROs which could otherwise be spent here before this becomes Africa too.
 
Old March 13th, 2004 #24
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Uncle Marc
Thumbs up Einen wunderschoenen Guten Tag!

mal eine frage hier:
da dass ja hier ein americanisches Forum ist, wird denn da grundsaetzlich in deutsch oder English geschrieben?

Ich moechte naemlich einen neuen Tread ( ueber Zigeuner ) schreiben ( welcher bereits in einem deutschen Forum: www.politikforum.de ).... geloescht wurde!

P.S.:... In Beantwortung des juengsten Berichtes hier ueber die Vorgehensweise der Deutschen Behoerden hinsichtlich der SS-Parole:
Wenn dass schon nicht in deutsch erlaubt werden soll, so kann man diese Parole doch auch im englischen kundgeben:
"Meine Ehre heisst Treue" waere dann: "My honor is Loyalty"
??? wer von den polizisten kann denn schon soooo gut englisch, um dass denn gleich "zu raffen"....bzw. hier gleicg zu wissen, was dass denn heisst ?!

Das waere ein gutes Spiel mit worten, und man kann diese Worte dann drehen und wenden, und "twisten", wie immer man will, notfalls sogar argumentieren, man wuesse ja als deutscher nicht die genaue Bezeichnung!

Man muss halt die halt nur mit deren eigenen Spielregeln "austricksen" mit Intelligenz!

freundliche Gruesse..."Uncle Marc"
__________________
A Politikforum with no boundries... Ein freies unzensiertes Politikforum:
http://1.myfreebulletinboard.com/freiespolitikfo.html
DAS FREIE UNZENZIERTE POLITIKFORUM
Die Freiheitliche Stimme der Freien westlichen Welt gegen Islam-Terror, Kommunismus, Grüne, Homos & Zigeuner!
 
Old March 27th, 2004 #25
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1 Child pornography ring busted - Kinderpornoring gesprengt
2-South Tyrolean mummy finds it’s way home - Mumie soll nach Südtirol
3-11 year old escapes molester - Elfjährige entkommt Sexualstraftäter
4-Youth gang includes Turk thug - Jugendbande raubt Schüler aus
5- No 3rd world immigration, no pensions - Ohne Einwanderer droht Bealterung
6-Washington threatens Kurd separists - Washington droht kurdischen Rebellen
7- Civil servants strike due to sub-Humans causing violence on public transport system - Streiks gegen die drohende Gewalt von Jugendlichen (Untermenschen)
8-Prison term for child homolestation - Haft für Mißbrauch


1-Kinderporno-Ring gesprengt Süddeutsche Zeitung #219 21/22.9.02 Page 14
Wiesbaden (AP) - Mit der Durchsuchung von mehr als 1100 Wohnungen ist die Polizei zum dritten Mal in diesem Jahr gegen einen internationalen Internet-Kinderpomo-Ring vorgegangen. Wie das Bundeskriminalamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, wurden seit Montag in 14 Bundesländern 275 Computer, fast 47 000 Datenträger sowie 25 000 Videos sichergestellt. In Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz sei zudem je ein aktueller Fall sexuellen Missbrauchs entdeckt worden. Hintergrund der Aktion seien Ermittlungen gegen die US-Firma „Landslide“, die im Internet Zugang zu rund 300 kinderpornografischen Websites bereitstellte. Laut BKA erwirtschaftete die Firma auf diese Weise rund 5,5 Millionen US-Dollar (rund 5,6 Millionen Euro). Der Geschäftsführer der Firma sei im August 2001 von einem US- Bundesgericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Bundeskriminalamt habe nach Erhalt der Daten deutscher Tatverdächtiger eine Sonderarbeitsgruppe mit dem Namen „Pecunia“ eingerichtet. Insgesamt seien gegen insgesamt 1400 Verdächtige Ermittlungen eingeleitet worden. (siehe auch Lokalteil)


2-Mumie soll nach Südtirol BADISCHE ZEITUNG 8.1.98
Wem gehört der „Ötzi“?
BOZEN (hü). Mit Hochspannung erwartet Südtirol die Überführung der berühmten Gletschermumie „Ötzi“ von Innsbruck nach Bozen. Aus Sicherheitsgründen wird der genaue Termin des Transports wohl nach dem 10. Januar – nicht genannt. Denn es gibt einen Drohbrief der im Untergrund tätigen Gruppe „Ein Tirol“, die für den Anschluß der Provinz Bozen an Nordtirol kämpft. Das Schreiben ist an den Innsbrucker Professor Spindler gerichtet, der die 1991 in den Ötztaler Alpen gefundene 5000 Jahre alt Gletscherleiche untersuchte. „Ein Tirol“ droht mit „Vergeltungsmaßnahmen“, falls Spindler und die Innsbrucker Behörden Ötzi an „die ausländische Besatzungsmacht (Italien) ausliefern. Ötzi soll, nach langem Tauziehen, in Bozen aufbewahrt und ausgestellt werden, weil die Mumie auf italienischem Staatsgebiet entdeckt wurde. Im Bozener Archäologiemuseum hat man inzwischen eine Hochsicherheitszelle für den Gletschermann eingerichtet. Bei der Konservierung, sagen Fachleute, „werden die Bedingungen im Gletschereis nachempfunden“. Spindler hat Bedenken: Ihm ist die Konservierungsmethode einfach zu unsicher - Ötzi könne zerfallen. Außerdem habe er moralische Zweifel bei der Ausstellung einer Leiche. Dazu ein Sprecher der Südtiroler Landesregierung: ,,Alles nur Eifersüchtelei.“

3- Elfjährige entkommt Sexualstraftäter
BERLIN (AP). Ein elfjähriges Mädchen in Berlin hat sich selbst aus den Händen eines einschlägig vorbestraften Sexualstraftäters befreien können. Er war erst Anfang Dezember aus einer Haftanstalt in Brandenburg entlassen worden. Die Schülerin konnte aus einer Wohnung fliehen, in die sie der 34jährige unter vorgehaltener Schusswaffe verschleppt hatte. Nachdem er die Kleine dort mißhandelt hatte, konnte sich das Mädchen befreien und Nachbarn um Hilfe bitten. Die alarmierte Polizei nahm den Mann aus dem brandenburgischen Rathenow noch am Tatort fest. Er gestand die Tat.
 
Old March 27th, 2004 #26
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4- Jugendbande raubt Schüler aus - Süddeutsche Zeitung #220 23.9.02 Page 36
Ein 18-jähriger türkischer Schüler, der bereits mehrfach wegen Einbrüchen und Körperverletzungs-Delikten aufgefallen ist, hat am vergangenen Freitag in Haidhausen eine Gruppe Jugendlicher bedroht und ausgeraubt. Der 18-Jährige war gegen 22.30 Uhr gemeinsam mit zwei Freunden einem 17-jährigen kroatischen und einem 16-jährigen deutschen Jugendlichen - in der Orleansstraße unterwegs. In einem Hinterhof trafen sie auf fünf Jugendliche, alle um die 14, 15 Jahre alt. Die älteren Schüler bedrohten die Jugendlichen, schlugen ihnen ins Gesicht und zwangen sie, ihnen ihr Geld und ihre Handys zu geben. Mit der Beute liefen sie Richtung Ostbahnhof. Die sofort verständigte Polizei konnte das Trio kurz nach der Tat festnehmen. In der Wohnung der Täter fanden die Beamten weiteres Diebesgut, mai


5- Ohne Einwanderer droht Bealterung Badische Zeitung 10.1.98
|Expertenteam hat Leitbild für Baden-Württemberg entwickelt
Von unserer Korrespondentin Bettina Wieselmann
STUTTGART. Baden-Württemberg kommt ohne qualifizierte Zuwanderer nicht aus. Der Innovationsbeirat der Landesregierung fordert neben einem entsprechenden Gesetz des-halb, das Land solle zum Vorbild für die kulturelle Integration von Ausländern werden.
Elf Männer und eine Frau, führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft, beraten seit 1994 die Landesregierung. Unter dem Vorsitz von Berthold Leibinger, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Firma Trumpf, haben die Experten Ende November den Entwurf für ein Leitbild „Baden-Württemberg - ein Land im Aufbruch“ abgeschlossen. Darin wird auf gut 30 Seiten Grundsätzliches zu Staat und Gesellschaft, Wirtschaft und Beschäftigung, Wissenschaft und Bildung, Forschung und Technologie gesagt. Die Erkenntnisse und Empfehlungen sollen in einer großen Kampagne veröffentlicht werden mit dem Ziel einer möglichst breiten Diskussion.
Unter den zahlreichen Empfehlungen dürfte - zumindest auf CDU Seite - vor allem die Forderung nach einem Zuwanderungsgesetz umstritten sein. Die Experten gehen von folgenden Fakten aus: Die Bevölkerung in Baden-Württemberg wird abnehmen und überaltern. Unter anderem wird der Anteil der Erwerbstätigen unter 40 Jahren an der Gesamtzahl aller Erwerbstätigen von 52 Prozent im Jahr 1995 auf 41 Prozent sinken. Durch gezielte Zuwanderung könne dieser demographische Prozeß, „eine Revolution auf leisen Sohlen“, abgemildert werden. „Um die für unsere ökonomische Zukunft zwingend erforderliche Zahl junger Menschen dem Lande zu sichern, ist ein Einwanderungsüberschuß von wenigstens 25000 Personen pro Jahr erforderlich“ , heißt es in dem Papier. Die gesuchten Einwanderer werden Ausländer sein, weswegen de
Innovationsbeirat eine breite Aufklärung über die Rolle der Immigranten in der Bevölkerungsentwicklung für ebenso vordringlig hält wie eine rasche Entwicklung und Erprobung von Integrationsmodellen. „Baden-Württemberg sollte ein Vorbild für eine offene, integrative Gesellschaft werden, dii auch offen über die Probleme un(Grenzen dieses Gesellschaftsmodells spricht“, fordern die Autoren Notwendig sei zudem ein an ökonomischen Erfordernissen ausgerichtetes Einwanderungsgesetz, „da; eine klare Auswahl und Begrenzung der Immigranten vorsieht“. Ausgehend von der These, daß das Land zu den Gewinnern der Globalisierung zählen werde, wenn seine Strukturen in Staat und Wirtschaft flexibel an das veränderte Umfeld angepaßt werden, legen die Experten eine Fülle teils bekannter, teils neuer Forderungen vor. Zu letzteren zählt die Empfehlung, in der Wirtschafts- und Wissenschaftspolitik Wider die Gießkanne
regionale Konzentrationen einzelner sogenannter Cluster zu begünstigen, um dem internationalen Wettbewerb standhalten zu können. Konkret heißt das: Wo in Unternehmen oder in der Wissenschaft spezielle Kompetenz bereits angesiedelt ist, soll bevorzugt gefördert werden, um so „dem Zufall auf die Sprünge zu helfen“. Im Gegenzug bedeutet das eine Absage an die bisherige Politik der Dezentralisierung mit dem Ziel regionaler Chancengleichheit.
Im Bildungsbereich fordern die Experten mehr Privatschulen, um „verkrustete Strukturen aufzubrechen“, vor allem im Sekundarbereich der Gymnasien. Auch die Hochschulen müßten größere Autonomie erhalten, vorausgesetzt, sie setzten sich stärker der Konkurrenz untereinander aus.


6-Washington droht kurdischen Rebellen Süddeutsche Zeitung 21.7.03 #165 Page 6 Ankara (AFP) - Die USA haben die türkisch-kurdischen Rebellen im Nordirak unter Androhung militärischer Gewalt aufgefordert, das Land zu verlassen. „Sie werden entweder aufgeben oder, wenn sie sich weigern, die Konsequenzen tragen müssen“, sagte der US-Botschafter in Ankara, Robert Pearson, in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der türkischen Tageszeitung Hürriyet. „Die Alternative ist die Anwendung militärischer Gewalt“, fügte er hinzu. Die Amerikaner duldeten die vom Irak ausgehende Bedrohung der Türkei nicht. Nach türkischen Schätzungen sind bis zu 5000 kurdische Rebellen im unter kurdischer Verwaltung stehenden Norden des Irak untergetaucht. Seit 1997 sind türkische Truppen dort im Einsatz, um gegen sie vorzugehen. Vor allem die Kämpfer der in Kadek umbenannten Organisation PKK nutzten das Gebiet in der Vergangenheit als Ausgangsort für Angriffe auf die Südtürkei. Die USA und die Türkei wollen mit der demonstrativen Einigkeit offenbar auch ihre jüngste diplomatische Krise beilegen.__

7-Land und Region/Wirtschaft
Streiks gegen die drohende Gewalt von Jugendlichen - Eigenes Begleitpersonal gefordert

Imported rapin’ apes annoying host which helped Jean Marie LePen (4mer paratrooper during Algerian invasion) obtain 1/5th of votes last time around. Since then, almost nothing is mentioned in these regards, not only because LePen scared the Hell out of some of these monkeys, but 4 the mere fact that the public funded media has been bombarding (I get this particular radio station here near the French border) their citizens with a subtle mixture of multi-ethnic- music, talk programs, and tailored news:
Badische Zeitung 15.1.98
Straßburgs Busfahrer wollen Schutz
STRASSBURG (ar). Aus Protest gegen die Gewaltakte von Jugendlichen in den vergangenen Wochen haben in Straßburg gestern ab 4.30 Uhr morgens alle Busfahrer und Straßenbahnschaffner ihre Arbeit niedergelegt. Die Straßburger Aktion war Teil eines landesweiten Streiks für mehr Personal und Sicherheitskräfte als Begleitschutz.
Die Chauffeure wollen zudem erreichen, daß die öffentliche Hand für mehr Sicherheit in den Vierteln sorgt. Sie fürchten, daß Busse und Straßenbahnen Ziele von Attacken werden könnten. In der Silvesternacht zündeten Jugendliche in den Problemvierteln im Süden Straßburgs zahlreiche Autos an. Auch vergangenes Wochenende standen Autos in Flammen. Am Samstag abend explodierte vor einer Grundschule eine selbstgebastelte Bombe. Die jugendlichen Attentäter, darunter zwei Minderjährige, wurden inzwischen gefaßt und haben gestern die Tat gestanden.
Zwar hat es in Straßburg selbst dieses Jahr noch keine Attacken auf Busse gegeben, doch die Vergangenheit hat gezeigt, daß solcher „Vandalismus“ durchaus möglich ist. In Mülhausen wurden in den vergangenen Wochen mehrfach Busse von Jugendlichen mit Steinen und Molotowcocktails beworfen. Auch in anderen französischen Städten gab es zahlreiche Anschläge auf Busse.
Krisengespräche in Paris
Um Lösungen gegen die Gewalt von Jugendlichen in französischen Städten zu finden, hat Staatspräsident Jacques Chirac am Dienstag zehn Bürgermeister in den Elysee Palast nach Paris eingeladen. Auch Jean-Marie Bockel, der sozialistische Bürgermeister von Mülhausen, nahm an den Gesprächen teil. Ähnlich wie in Straßburg ist es auch in Mülhausen in der Vergangenheit immer wieder zu Ausschreitungen gekommen. „Das Treffen mit Chirac hat der Bevölkerung in den schwierigen Vierteln gezeigt, daß man beginnt, sich um ihre Probleme und Leiden zu kümmern“, sagte Bockel. In den Gesprächen seien sich die Bürgermeister darüber einig gewesen, daß die Familien mehr in die Verantwortung für das Tun der Jugendlichen genommen werden müßten, sagte Bockel gegenüber der Regionalzeitung „L’Alsace“. Jüngst hatte der Sozialist Bockel vorgeschlagen, daß Familien von gewalttätigen Jugendlichen künftig nicht mehr frei über Fanlilienbeihilfen verfügen sollten. Dies solle dazu beitragen, daß das Geld in Problemfamilien auch tatsächlich für Erziehung und Ausbildung der Kinder verwendet und nicht für anderes ausgegeben wird. Bockeis Vorschlag stieß in den eigenen Reihen auf heftige Kritik. Er drifte nach rechts ab, hieß es. Im Februar treffen sich die Bürgermeister erneut mit dem Staatspräsidenten, um die Debatte über Jugendgewalt fortzusetzen.
„Kindliche Neugier“ eh? This must mean that these boys are also inclined as cum-drunk homo pedarasts, especially those who’ve reached their 15th birthday:
Badische Zeitung 15.1.98
Offenburg


8-Haft für Mißbrauch
Zu drei Jahren Haft hat das Amtgericht Offenburg einen 32 jährigen Lahrer verurteilt, der sich von 1991 bis 1996 in 79 Fällen an Kindern vergriffen hat. Der homosexuelle Pädophile mißbrauchte die Jungen zwischen acht und 15 Jahren in seiner Wohnung zu gegenseitiger Masturbation, Oral- und Analverkehr. Das Amtsgericht Offenburg wertete sein umfassendes Geständnis als strafmildernd. Auch habe der seit 15 Jahren arbeitslose Mann niemals Gewalt angewendet, sondern die kindliche Neugier seiner Opfer ausgenützt, so der Richter, buz
 
Old March 27th, 2004 #27
Shapur
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Wir sollten die Iraner"Kurden" in der Türkei auf jedenfall gegen die Türken unterstützen. Dies würde die Türkei zum Fallen bringen!
 
Old March 27th, 2004 #28
Turk Hunter
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Originally Posted by Shapur
Wir sollten die Iraner"Kurden" in der Türkei auf jedenfall gegen die Türken unterstützen. Dies würde die Türkei zum Fallen bringen!
Hast Du recht, aber auch noch andere Volksgruppen sollte mitkämpfen
 
Old March 28th, 2004 #29
Shapur
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Originally Posted by Turk Hunter
Hast Du recht, aber auch noch andere Volksgruppen sollte mitkämpfen
Jip! Die Türken werden eh fallen sobald die Iraner in der Türkei 2/3 der Bevölkerung ausmachen. Und das wird im Jahre 2030 so sein.
 
Old April 1st, 2004 #30
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Default Wolfgang Thierse fordert deutsche Musik

Es scheint zu stimmen, daß Alter erzeugt Weisheit. Wenn Thierse letztendlich sich durchsetzen kann, kommen Landser aus dem Gefängnis dazu Thierses Schaltquota zu erfullen:
http://www.dw-world.de/german/0,3367...17_1_A,00.html
http://www.dw-world.de/german/0,3367...12_1_A,00.html
 
Old April 2nd, 2004 #31
Turk Hunter
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Default Fünffachmörder von Augsburg

Herr Beckstein ist zufrieden mit der guten Arbeit des Beispiel Asiaters, nachdem er ein Trojanisches Pferd puliert hat. Günther Beckstein will ihn zurück ins Land holen für weitere Einsätze. Ob er das schafft seiner eigenen Rasse auszurotten ist fragwürdig, da der Geburtenrate von solche stellt sicher, daß mehr Trojanische Pferdchen werden geworfen als der Zahl von Patronen dieser Türke verwenden kann Becksteins Ziel zu erreichen:
http://www.welt.de/data/2004/03/27/257353.html
 
Old May 4th, 2004 #32
Turk Hunter
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Default Front National geht gestärkt in Europawahl laut NPD

http://www.deutsche-stimme.de/
Frankreich
Front National geht gestärkt in Europawahl
Herbe Wahlschlappe für Chirac und Raffarin bei Regionalwahlen

Paris (DS). Die jüngsten französischen Regionalwahlen haben erneut verdeutlicht, daß der Front National (FN) eine feste und nicht wegzudiskutierende Größe im politischen System Frankreichs darstellt. An dieser Tatsache kann auch das Skandalurteil gegen den populären Volkstribunen Jean Marie Le Pen, das ein Pariser Gericht am 2. April, gewissermaßen als verspäteten Aprilscherz, verhängte, nichts ändern. Die Richter befanden Le Pen wegen überfremdungskritischer Äußerungen (die DS berichtete) schuldig, zum »Rassenhaß« angestiftet zu haben und verhängten eine Geldstrafe von 10.000 Euro. Das Gericht blieb dabei allerdings unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die eine zweimonatige Bewährungsstrafe, eine Geldstrafe und den Entzug des passiven Wahlrechts für ein Jahr gefordert hatte. Der 75-Jährige muß zwei sogenannten »Menschenrechtsorganisationen« jeweils 5.000 Euro zahlen.
Die Wähler der französischen Nationalisten ließen sich von einer derartigen Instrumentalisierung der Justiz durch linksaußen beheimatete Multikulti-Gruppen nicht beeindrucken: 14,7 Prozent der Wähler (3.563.875 Stimmen absolut) gaben dem FN landesweit ihre Stimme im ersten Wahlgang. Der MNR, die FN-Abspaltung von Bruno Mégret, landete hingegen weit abgeschlagen bei nur 1,44 Prozent. Für die bürgerlichen Kräfte, also die gemäßigt konservative UMP Chiracs und Raffarins sowie die liberale UDF, deutete sich schon im ersten Wahlgang ein Fiasko an. Lediglich 34,5 Prozent votierten für die Parteien, die den Präsidenten und den Ministerpräsidenten stützen. Die gemäßigte Linke kam hingegen auf 40,2 Prozent und ging somit eindeutig als Sieger aus der ersten Runde hervor.
Dieser Trend setzte sich im zweiten Wahlgang fort. Hier durften nur noch Parteien in den jeweiligen Regionen antreten, die im ersten Wahlgang mindestens zehn Prozent erreichten. Während die bürgerlichen Parteien nicht bereit waren, ihre Ausgrenzungspolitik gegenüber dem Front National zu beenden, um den Durchmarsch der Linken zu verhindern, stellten sich auf der anderen Seite des politischen Spektrums erwartungsgemäß breite Allianzen von Sozialdemokraten, Grünen und Kommunisten ein. Das Resultat: Die linken Volksfrontbündnisse errangen in 21 von 23 Regionen Frankreichs die Mehrheit. Wahlbündnisse sind wegen des in Frankreich eingeführten Mehrheitswahlrechtes eine zwingende Notwendigkeit. Die nicht-linken Parteien hätten in zahlreichen Regionen mit Wahlbündnissen unter Einschluß des FN die absolute Mehrheit erreichen können. So kam allerdings die Linke landesweit auf 50,3 Prozent und konnte ihrerseits die absolute Mehrheit für sich erringen. Die »bürgerliche Rechte« mußte sich mit 36,9 Prozent endgültig geschlagen geben.
Der Front National blieb hingegen mit 12,6 Prozent (bzw. 15,3 Prozent in den 17 Regionen, in denen er den zweiten Wahlgang bestritt) überaus stabil. Im einzelnen erreichten die französischen Nationalisten folgende Ergebnisse im zweiten Wahlgang: Elsaß 22% (1. Wahlgang: 18,58% – gemeinsam mit »Elsaß zuerst«), acht Abgeordnete;
PACA: 21,06% (22,95%), 19 Abgeordnete; Nord-Pas-de-Calais: 19,73% (17,94%), 16 Abgeordnete; Picardie: 18,66% (22,94%), acht Abgeordnete; Champagne-Ardenne: 18,28% (19,72%), sechs Abgeordnete; Lothringen: 17,29% (17,58%), neun Abgeordnete; Franche-Comté: 17,14% (18,68%), fünf Abgeordnete; Centre: 16,46% (17,52%), neun Abgeordnete; Languedoc-Rousillon: 15,72% (17,17%), acht Abgeordnete; Burgund: 15,37% (15,76%), sechs Abgeordnete; Rhone-Alpes: 15,28% (18,21%), 18 Abgeordnete; Haute-Normandie 14,59% (15,91%), sechs Abgeordnete; Basse-Normandie 13,78% (13,99%), fünf Abgeordnete; Midi-Pyrénées: 12,06% (11,77%), acht Abgeordnete; Aquitanien: 11,69% (11,45%), sieben Abgeordnete; Ile-de-France 10,11% (12,26%), 15 Abgeordnete; Poitou-Charentes 8,70% (10,50%), drei Abgeordnete. Insgesamt konnte der FN diesmal 156 Mandatare in die Regionalparlamente entsenden. Das sind 26 Abgeordnete mehr im Vergleich zum letzten Mal.
Während die Bürgerlichen in Frankreich also ebenso abgewirtschaftet haben wie hierzulande Rot-Grün, kann der Front National gestärkt auf die Europawahl im Juni blicken. Daß die Nationalisten dann zu einem weiteren Sprung nach oben in der Lage sein werden, prognostizieren indes nicht nur dem FN zugeneigte Medien und Persönlichkeiten im In- und Ausland.
Auch eine aktuelle Studie zweier britischer Wissenschaftler rechnet mit starken Zugewinnen des FN und anderer nationaler Parteien bei der Wahl zum EU-Parlament. Im Auftrag der PR-Agentur Burson-Marsteller ermittelten Simon Hix von der renommierten London School of Economics und Michael Marsh vom Dubliner Trinity College, »daß bis zu 30 Abgeordnete verschiedener Parteien des rechten politischen Spektrums ins Europäische Parlament einziehen könnten«. »Damit wären die Rechten stark genug, um einen eigenen Block zu bilden und einen Ausschußvorsitzenden einzufordern«, wie Hix auf einer Pressekonferenz am 13. April mitteilte. Der Front National könne demnach mit einer Verdoppelung seiner Mandate auf zehn EU-Abgeordnete rechnen, und auch für den Vlaams Blok, die Partei der flämischen Nationalisten, wird ein erheblicher Stimmenzuwachs vorausgesagt. Hix und Marsh stellten ihre Berechnungen übrigens auf der Basis eines Modells an, das sich in zurückliegenden Wahlen als zu 92 Prozent exakt erwies. Die Brüsseler Technokraten-Riege wird sich also auf eine starke Opposition der nationalen Kräfte im nächsten EU-Parlament einstellen müssen.
Antoine Dubois
 
Old May 22nd, 2004 #33
Turk Hunter
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Default Germany subsidizes Shitskinistan

German court shakes down Scientist citizen to get Transfair subsidies to pay sub-Humans’ legal fees. 2 Botanists flew to Mexico and gathered some unusual cactuses to take home and house in their greenhouse (I’ll refer to one of them, as not to confuse anyone). They met some American, down there, who was also a cactus expert. Little did they know, he was employed for a botanical garden in Mexico. I say “for” and not “by”, because it’s more than likely that any Mexican nature reserve is foreign subsidized. The Mexican government alone couldn’t meet White people’s salary requirements. This employee recognosed this gathered cactus specie’s as being endangered, thus on the U.N.’s list of endangered species. He knew damn well, as did the German court, that this scientist wasn’t about to rescue these cactuses from Sub-Humanistan in order to drop them into the garbage disposal when he got home. Nevertheless, he decided to snitch, probably to work his way up the career ladder, landing a phony job by the United Hations. His victim sported the wrong skin color anyway.
Mestizos, stupid primitive migrant workers as they are, destroy these cactuses to prevent their livestock from incurring injuries from them and their offspring gather these to sell for mere coins in the cities as souveniers. When Shitskins violate the international treaty of The Convention On International Trade In Endangered Species Of Wild Flora, this “American (race not disclosed)” looks the other way.
Anyway, back home the German court could have satisfied the stipulations of the UN treaty by sentencing this scientist to 3 months community service by lecturing at institutions of learning about the importance of protecting endangered species. Instead, they recognised that he earned a relatively comfortable salary. Thus, the court sentenced him to a 90 days fine x 200 Deutsche Marks = 18,000 DM which doesn’t progress the reversal of environmental destruction, but goes to fill coffers emptied by greedy lawyers who represent low income sub-Humans who can’t afford private legal representation or it can’t be proven that they can afford this, because they open up a Citibank account somewhere in Sub-Humanistan and transfer their German Marks there from illicit earnings derived from White Slavery, drug dealing, under-the-table employment, welfare and/or whatever else they perform here in Germany.
These cactuses are endangered at home and not in the guaranteed safe refuge of this scientist’s greenhouse where these cactuses could eventually multiply and later be set free to replenish those which are recklessly destroyed by the sub-Humans who incidently, plunder their own ancestral burial grounds to sell relics into the world market and who tranquilize captured parrots to stuff into suitcases to asphyxiate during travel to the 1st world, getting by corrupt Shitskinistanian customs agents to board planes. Why isn’t anybody putting these sub-Humans themselves to public death by entombment for these horrendous crimes instead of milking the benevolent?
These banks and courts should someday have to bear the brunt of public race trial punishment.

Badische Zeitung - Saturday Sept.27, 1997
Das Amtsgericht verurteilte zwei Freiburger wegen des Verstoßes gegen das Washingtoner ArtenschutzabkommenGeldstrafen für zwei Kakteenfreunde
KAKTEEN wurden zwei Freiburgern zum Verhängnis. Sie hatten geschützte Arten illegal aus Mexiko mitgebracht. Das Amtsgericht verurteilte sie jetzt dafür zu Geldstrafen.
Bild: Krug

Von unserem Mitarbeiter
Peter Sliwka
FREIBURG. Nicht nur Kakteen können ihre Stacheln zeigen, sondern auch die Justiz. Das gilt insbesondere dann, wenn Kakteenliebhaber bei Auslandsreisen ihre stacheligen Lieblinge einfach ausgraben und am Zoll vorbei ins heimische Gewächshaus schmuggeln. Wer dabei gegen das Washingtoner Artenschutzabkommen verstößt und eine vom Aussterben bedrohte Art im Gepäck hat, der muß mit einer Freiheitsstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren rechnen.
Genau deswegen mußten sich gestern zwei Liebhaber der stachelbewehrten Pflanzen vor dem Amtsgericht Freiburg verantworten. Die Staatsanwaltschaft warf ihnen vor, bei Reisen nach Mexiko „mehrere tausend" Kakteen ausgegraben und anschließend illegal in die Bundesrepublik eingeführt zu haben.
Ein Sachverständiger der Uni Zürich hatte die Kakteenbestände der beiden Freiburger im Auftrag der Staatsanwaltschaft unter die Lupe genommen. Dabei stieß er in den gepflegten Gewächshäusern auf zahlreiche Kakteen, die nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen im Anhang I zu den vom Aussterben bedrohten Arten gehören und im Anhang II unter den besonders geschützen Arten aufgelistet sind. Darüber hinaus konnte der Fachmann anhand des Wuchses einzelner Kakteen nachweisen, daß sie nicht etwa aus einer Nachzucht, sondern direkt aus der Natur stammen.
Auf die Spur der Angeklagten war die Staatsanwaltschaft 1995 gekommen. In Mexiko hatten die Freiburger in diesem Jahr einen Amerikaner kennengelernt. Voller Freude, auf einen Gleichgesinnten gestoßen zu sein, hatten sie ihm stolz ihre stacheligen Trophäen präsentiert. Dabei konnten sie nicht ahnen, daß der Fremde ein äußerst sachkundiger Spezialist war und für einen Botanischen Garten in Mexiko arbeitete.
Der Experte erkannte nicht nur die seltenen und zum Teil vom Aussterben bedrohten Arten, die da nach Deutschland reisen sollten, sondern handelte auch schnell. Mit einem Fax meldete er dem Cites- Sekretariat (Convention On International Trade In Endangered Species Of Wild Fauna And Flora) der UNO in Genf den Kakteenfrevel. Von dort wurden die Informationen über das Bundesamt für Naturschutz an den Zollfahndungsdienst nach Freiburg weitergegeben.
Die beiden Kakteenliebhaber fielen denn auch aus allen Wolken, als sich eines Tages Ermittler für ihre Mitbringsel aus Mexiko interessierten. Nicht im geringsten hatten die beiden Männer damit gerechnet, daß sie in Mexiko beim Ausgraben der Pflanzen zu Kriminellen wider die Umwelt geworden waren.
Vor Gericht beteuerten sie vielmehr, daß sie bei ihren Reisen von der einheimischen Polizei des öfteren kontrolliert worden seien, dabei aber in keinem Fall Anstoß an den eingesammelten Kakteen genommen wurde.
Die Kakteenfreunde bezeichneten sich vor Gericht eher als Retter in der Not: In Mexiko würden die Bauern keine Rücksicht auf die Kakteen nehmen und sie einfach aus dem Boden herausreißen, damit sich das Vieh nicht an ihnen verletzt. Selbst Kinder hätten ihnen des öfteren büscherweise die begehrten Pfanzen, „die in Mexiko sowieso vertrocknen", in Erwartung eines Trinkgeldes vor die Füße gelegt.
Darüber hinaus berief sich einer der Angeklagten, der auch Mitglied in der Deutschen Kakteengesellschaft ist, auf eine Bescheinigung des Botanischen Gartens der Universität Freiburg, Darin wird ihm bescheinigt, zum ersten Mal 1982, daß er Kakteen für wissenschaftliche Zwecke des Botanischen Gartens der Universität entnimmt. Gleichzeitig heißt es in dem Schreiben, das zuletzt 1994 erneuert worden sein soll: „Ich bitte um Unterstützung dieser wissenschaftlichen Arbeit."
Diese Bescheinigung vermochte weder den Staatsanwalt noch den Amtsrichter zu beeindrucken. Wegen Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz in Verbindung mit der EG-Verordnung 3626 wurden die Kakteenliebhaber wegen vorsätzlicher und gewohnheitsmäßiger Einfuhr von besonders geschützen und vor dem Aussterben bedrohten Arten jeweils zur Mindesstrafe von drei Monaten, umgewandelt in Geldstrafen von 90 Tagessätzen zu je 200 Mark verurteilt.
„Dieses Urteil", so der Amtsrichter in der Urteilsbegründung, „soll eine abschreckende Wirkung haben, denn dem Umwelt- und Naturschutz kommt eine zunehmend wichtigere Bedeutung zu." Die Angeklagten sahen dies ein und akzeptierten ihre Geldstrafen.
 
Old August 8th, 2004 #34
Turk Hunter
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Default Verarmung als Regierungsprogramm

Mit dem »Arbeitslosengeld II« stößt Rot-Grün Langzeitarbeitslose ins Elend

Ende Juni 2004 einigten sich die Regierungskoalition unter dem Niedergangskanzler Schröder und die »Opposition« darauf, mit der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum »Arbeitslosengeld II« den umfassendsten Sozialraubbau der Nachkriegszeit durchzuführen. Auch wenn die mitteldeutschen Bundesländer geschlossen dagegen stimmten, war die Annahme des unter »Hartz IV« firmierenden Maßnahmenpakets am 9. Juli 2004 im Bundesrat nur noch eine Formsache. Der Weg in die Verelendung der Langzeitarbeitslosen ist damit beschritten. Danach muß ab dem 1. Januar 2005 die Mehrzahl der drei Millionen Langzeitarbeitslosen nicht nur mit drastischen finanziellen Einbußen von oft mehreren hundert Euro monatlich rechnen, sondern auch nahezu jede Arbeit als »zumutbar« annehmen. Viele Hunderttausend werden dann sogar keine Leistungen mehr erhalten. Es gilt: Wer künftig seine Arbeit verliert, landet nach spätestens dreieinhalb Jahren auf dem Sozialhilfeniveau und zukünftig vielleicht auch noch darunter – ganz gleich, was er zuvor gelernt und verdient hat und wie lange in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt wurde. Obwohl die bevorstehende soziale Deklassierung und Demütigung von Millionen schon seit Monaten in der veröffentlichten Meinung diskutiert wird und der Januar 2005 immer näherrückt, herrscht zur Zeit noch eine merkwürdige Stille im Land. Dabei wird es noch viel schlimmer kommen, als die Politik bisher zuzugeben wagt. Die nackte Wahrheit ist: Das System liberalkapitalistischer Mißwirtschaft ist finanziell und moralisch so vollständig bankrott, daß das gesamte von den Etablierten heruntergewirtschaftete Sozialsystem zur Disposition steht. »Hartz IV« ist erst der Anfang. Wenn das im kommenden Jahr endlich begriffen wird, dürfte es auch mit der apathischen Ruhe vorbei sein. Bisher war die Arbeitslosenunterstützung fest an den vorherigen Verdienst gekoppelt. Wer aus welchen Gründen auch immer seine Arbeit verlor, konnte je nach Alter damit rechnen, zwischen 12 und 16 Monate Arbeitslosengeld in Höhe von 60 Prozent (bei Arbeitssuchenden mit Kindern waren es noch 67 Prozent) des letzten Nettolohns zu erhalten. Die nach dem Arbeitslosengeld gezahlte Arbeitslosenhilfe orientierte sich noch mit 53 bis 57 Prozent am letzten Nettolohn. Das »Arbeitslosengeld II«, das ab Januar 2005 nach einem Jahr Arbeitslosigkeit gezahlt wird, ist hingegen vom bisherigen Verdienst abgekoppelt und eine reine Fürsorgeleistung, die in etwa auf dem Niveau der heutigen Sozialhilfe liegt. Einheitlich erhält dann jeder Arbeitssuchende, der nicht über genügend Erspartes verfügt, monatlich 345 Euro in Westdeutschland und 331 Euro in Mitteldeutschland. Pauschalbeträge für Fahrten, Bewerbungen, einmalige Anschaffungen usw. sind in diesem Betrag bereits enthalten. Familienmitglieder erhalten darüber hinaus ein »Sozialgeld«, das allerdings niedriger ist. Zusätzlich gibt es innerhalb von zwei Jahren nach dem Bezug von »ALG I« (das bisherige Arbeitslosengeld), maximal 160 Euro im ersten Jahr und 80 Euro im zweiten Jahr als kleine Abmilderung des sozialen Absturzes. Personen, die in einer Haushaltsgemeinschaft leben, erhalten 90 Prozent dieses Betrages. Nach zwei Jahren »ALG II«-Bezug ist auch damit Schluß. Statt des bisherigen Wohngeldes wird es noch einen von den Kommunen finanzierten pauschalen Mietzuschuß geben. Im Durchschnitt, so zeigen Modellrechnungen, haben die Bezieher von Arbeitslosenhilfe künftig rund 200 Euro im Monat weniger zur Verfügung als bisher. Stärker als bisher wird das möglicherweise vorhandene Einkommen des Partners oder eigenes Vermögen angerechnet werden. D.h., Anspruch auf Leistungen hat der Antragsteller nur noch, wenn die »Bedarfsgemeinschaft« und nicht das Individuum über unzureichende finanzielle Mittel verfügt. Das hat weitreichende Folgen: Nach Schätzungen des Bundeswirtschaftsministeriums werden rund 500.000 der derzeit etwa 2,1 Millionen Arbeitslosenhilfebezieher nach den neuen Regelungen gar kein Geld mehr vom Staat erhalten. Für sehr viele Bundesbürger wird es demnach spätestens am 1. Januar 2005 ein böses Erwachen geben. Die drastischen Kürzungen für Langzeitarbeitslose werden darüber hinaus um einen Maßnahmenkatalog ergänzt, der unbotmäßiges Verhalten sanktionieren soll. Einige dieser Sanktionen gab es schon in der Vergangenheit: so wurde schon bislang das Arbeitslosengeld bzw. die Arbeitslosenhilfe gekürzt, wenn sich der Arbeitslose verspätet meldete. Die Möglichkeit einer Kürzung des ohnehin kümmerlichen »ALG II« wird nun aber erweitert. Meldet sich der Erwerbslose verspätet auf dem Amt oder nimmt er einen angeordneten Arzttermin nicht wahr, wird dies mit einer zehnprozentigen Kürzung auf drei Monate geahndet. Wer eine Arbeit oder Fortbildung ohne wichtigen Grund nicht antritt oder abbricht, wer sich bei einem Vorstellungsgespräch in unangemessener Kleidung bewirbt, wer eine gemeinnützige Arbeit ablehnt, wer sein Einkommen oder Vermögen mindert, um »ALG II« zu erhalten, wird für drei Monate mit einer dreißigprozentigen Kürzung bedacht. Wer nach einem Vorstellungsgespräch nicht angenommen wird, muß gegebenenfalls beweisen, daß es nicht sein Verschulden war, nicht angestellt worden zu sein, andernfalls erfolgt eine dreißigprozentige Kürzung für drei Monate.
 
Old August 8th, 2004 #35
Turk Hunter
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Diese Kürzungen sind addierbar, so daß es theoretisch denkbar ist, nur einen Betrag von 34,50 Euro für einen Monat zu erhalten. Wiederholte »Pflichtverletzungen« können schließlich auch zu einer vollständigen Streichung des »ALG II« führen. Um den Widerstand renitenter Arbeitsloser zu brechen, soll auch der Weg zu den Sozialgerichten erschwert werden, die künftig Gebühren erheben. Bisher waren den Arbeitslosen geringfügige Zusatzverdienste erlaubt, ohne den Leistungsanspruch zu verlieren. War bisher ein Zuverdienst von maximal 165 Euro monatlich möglich, so dürfen Bezieher von Arbeitslosengeld von den ersten 400 Euro nur noch 15 Prozent, also 60 Euro behalten. Der große Rest wird gegengerechnet. Nach den Berechnungsmodellen bedeutet dies, daß der Arbeitslose schon ein Einkommen von 750 Euro erreichen muß, um die früher möglichen 165 Euro übrigzuhaben. »Arbeitslosengeld II« wird nur noch bekommen, wer – so die Formulierung der sozialen Kahlschläger – dem Arbeitsmarkt auch zur Verfügung steht. Was bedeuten kann, daß zumutbare Arbeit auch unentgeltlich geleistet werden muß. Wer sich weigert, bekommt die Leistungen gekürzt. Um ein plastisches Beispiel zu nennen: Der arbeitslose Informatiker könnte dazu gezwungen werden, »verdreckte Bushaltestellen, dreckige Straßenlampen und Lichtreflektoren zu säubern«, wie der schleswig-holsteinische CDU-Fraktionschef Martin Kayenburg meinte. Nach Auffassung des CDU-Bundesvorstandsmitglieds Hendrik Wüst wäre Arbeitslosen auch zumutbar, Spielplätze sauberzuhalten, die häufig mit Hundekot, Glasscherben und Drogenspritzen verschmutzt sind. Den etablierten Nichtskönnern wird bis zum nächsten Jahr sicher noch manches einfallen, um es den »ärmsten Schweinen« in diesem Land noch schwerer zu machen, als sie es ohnehin schon haben. Und unser als Beispiel gewählter arbeitsloser Informatiker muß noch dankbar sein, immerhin erhält er ja für seine Tätigkeit das »Arbeitslosengeld II«. Nur am Rande: es gibt hierzulande mittlerweile 250.000 als arbeitslos gemeldete Akademiker. Die Absicht der rot-grünen Koalition ist klar und wurde auch schon oft formuliert. Es geht darum, das Lohnniveau drastisch zu senken – vielleicht auf das von Indien? »Arbeit muß billiger werden« lautet die Losung, die Kapitalistenherzen höher schlagen läßt. Mit dem Eintritt in den Lohn-Drücker-Wettbewerb mit den Niedriglohnländern in Osteuropa und Asien wird es endlich auch in der BRD nach dem großen Vorbild USA immer weniger regulär entlohnte Arbeit geben, dafür aber viele neue »Mac-Jobs«, von denen jeder drei braucht, um seinen Lebensunterhalt noch bestreiten zu können. In dem Maße, wie aus Vollzeitstellen »Mini-Jobs« werden, sinken die Löhne und die Kaufkraft. Dessen ungeachtet, fordern jene, die auch den SPD-Kanzler beraten, noch drastischere Einschnitte. Sie sehen in der Sozialhilfe – also auch dem »ALG II« – einen Mindestlohn, der weg muß, damit der Niedriglohnsektor für Arbeitslose attraktiv wird. Deshalb soll nach dem Willen der Ökonomen des IFO-Instituts das »ALG II« nochmals um rund 30 Prozent gekürzt werden. Der wirtschaftliche Niedergang der BRD im Rahmen der Globalisierung läßt sich nicht nur an der Arbeitslosenzahl ablesen, sondern auch an der Zahl der offenen Stellen. Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl offener Stellen stetig gesunken, von knapp 1,5 Millionen auf heute 825.000. Und davon sind lediglich 289.000 überhaupt den Arbeitsagenturen gemeldet. Das ist auch der Großen Koalition des sozialen Kahlschlags bekannt. Deshalb will man die Langzeitarbeitslosen zwangsweise mit Hilfstätigkeiten in Behörden, Schulen und anderen staatlichen Einrichtungen unterbringen – bei einem Stundenlohn von einem bis zwei Euro. Hinzu kämen dabei zwar weiterhin die Sozialhilfebezüge – oder nach neuer Sprechweise »Arbeitslosengeld II« – sowie Beihilfen für Wohnung und Heizkosten. Doch das alles erinnert immer mehr an eine in Deutschland längst überwunden geglaubte Leibeigenschaft. Schon sorgt sich der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, um mögliche Proteste von Langzeitarbeitslosen, die bald weniger oder gar keine finanzielle Unterstützung mehr erhalten und mit Strafarbeiten noch gedemütigt werden sollen. »Für viele Betroffene hat die Reform drastische Folgen, und den meisten ist das noch gar nicht bewußt«, sagte der BA-Chef. Ihm sei daher klar, daß »Anfang nächsten Jahres viel Ärger auf uns zukommt«. Weise rechnet damit, daß allein 1.500 Mitarbeiter benötigt werden, um im Zuge der Umstellung auf »ALG II« Beschwerden zu behandeln. Der BA-Chef fürchtet sogar Handgreiflichkeiten: »Wir machen uns Gedanken, wie wir unsere Beschäftigten in extremen Fällen vor Wutausbrüchen schützen.«
Wir gehen aufregenden Zeiten entgegen und werden durch die blanke Not der Verhältnisse die Auferstehung des Deutschen als Nationalrevolutionär erleben. Ernst Niekisch formulierte 1926 passend: »Entweder wir sind ein revolutionäres Volk oder wir werden im Sumpf ersticken und endgültig aufhören, ein freies Volk zu sein.«
Frank-Peter Jürgensen
 
Old August 21st, 2004 #36
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Default Verausländerung

Das Deutschland ohne Deutsche Der »Zuwanderungskompromiß« vor dem Hintergrund der Ausländerkriminalität
Berlin (DS). Auch nach dem parteiübergreifenden »Zuwanderungskompromiß«, also der Land-nahme Deutschlands durch zumeist nichteuropäische Ausländer, steht die Propagandamaschinerie der etablierten Volksverächter nicht still. Den verbliebenen Deutschen soll krampfhaft ein Zuwanderungsgesetz schmack-haft gemacht werden, das eher einem volklichen Totenschein gleicht. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, brachte diese inländer-feindliche Grundhaltung in der »Welt am Sonntag« (20. Juni 2004) auf den Punkt: »Deutschland ist ein Einwanderungsland. Dieser Satz, der noch heute konservative Nackenhaare zum Sträuben bringt, der aber auch die ,Wahrheit auf dem Platz‘ ist, wird nun endlich in einem Gesetz anerkannt. Absurd eigentlich, daß es dazu so viele Jahre brauchte, so viel Hin und Her und so viel parteipolitisches Gezänk. Dabei handelt es sich lediglich um die längst fällige Verabschiedung von einer nationalkonservativen Lebenslüge. Es geht darum, eine Wirklichkeit abzubilden, in der wir alle seit langem leben. Ob wir beim türkischen Gemüsehändler einkaufen, zum Italiener um die Ecke essen gehen, ob wir die polnische Putzfrau beschäftigen oder uns in der Flüchtlingsgruppe der Kirchengemeinde engagieren, wir sind längst nicht mehr nur ,unter uns‘. Und das ist gut so.«Nun ist von den Grünen als parteipolitischer Nachgeburt der im wesentlichen volksverachtenden und vaterlandslosen 68er-Generation gar kein anderer Unsinn und Wortmüll zu erwarten. Aber Katrin Göring-Eckardt hat recht, wenn sie von einer »nationalkonservativen Lebenslüge« spricht und damit die Ausländerpolitik der CDU/-CSU meint. Im Gegensatz zur Christenunion haben die volklich entorteten Grünen tatsächlich immer wieder offen gesagt, was sie aus Restdeutschland machen wollen und entsprechend die »multikulturelle Gesellschaft« gepredigt. Jetzt sind es die antinationalen Haßprediger, die die entsprechenden Gesetze initiieren und über sie mitentscheiden. Anders die CDU/CSU: Bis vor kurzem bediente sie die national-konservative Wählerschaft mit wohlklingenden Phrasen, während sie unter der quälend langen Regier-ungszeit des Helmut Kohl die Masseneinwanderung raum- und kulturfremder Ausländer erst richtig anfeuerte. Unionspolitiker logen dem Volk vor, Deutschland sei kein Einwanderungsland, obwohl es von ihnen genau dazu gemacht wurde. Heute sind die »Schwarzen« auch bereit, öffentlich kundzutun, daß man in der degenerierten Multikulti-Gesellschaft angekommen ist. Beispielhaft dafür steht die Wahlwer-bung der Union zur letzten Europawahl, wo man in der Fernsehwerbung dem abgebildeten Blutsdeutschen politisch völlig korrekt die neuen Deutschländer an die Seite stellte: einen Neger, einen Mischling und eine Asiatin. Da ist es interessant, was der weit überschätzte bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) zum Thema zu sagen hatte. Er, der sich früher noch vor Wahlen gegen die »durchraßte Gesell-schaft« aussprach, hat nun zentnerweise Kreide gefressen und nichts mehr gegen ein Zuwanderungsge-setz einzuwenden, das das große antideutsche Finale einläuten soll. Auf die Frage, was Bayern so ver-gleichsweise erfolgreich mache, sagte Stoiber in der »Welt am Sonntag«: »Bayern ist ein Zuwanderungs-land, vorwiegend aus dem Norden und Osten der Republik. Seit Anfang der neunziger Jahre ist Bayerns Bevölkerung um eine Million Menschen gewachsen – durch Zuwanderung aus den anderen Bundeslän-dern.« Da ist sie wieder, die Zuwanderungslüge. Die Bevölkerung Bayerns ist während der 90er Jahre nicht nur durch den Zuzug Mitteldeutscher angewachsen, sondern ganz wesentlich durch die Einwander-ung nichteuropäischer Ausländer. Doch über die spricht Stoiber nicht mehr, der seinen Innenminister Günther Beckstein das Einwanderungsgesetz mit aushandeln ließ. Um das Wort Katrin Göring-Eckardts von der ausländerpolitischen »Lebenslüge« nochmals aufzugreifen: die ganze Politik der Etablierten quer durch den Bundestag ist eine einzige Lüge, denn sie dient nicht dem deutschen Volke, sondern der nach-nationalen »westlichen Wertegemeinschaft«. Was für die Deutschen in letzter Konsequenz bedeutet, mittelfristig verschwinden zu sollen, denn in dieser »Wertegemeinschaft« der globalisierten Ausbeutung ist kein Platz für Volk und Vaterland. Man darf abwarten wie lange es dauert, bis die CDU/CSU, der man schon öfter nachsagte, bloß die Politik der SPD von vor zehn Jahren zu betreiben, dies nicht nur mit Bildern wie in der erwähnten Wahlwerbung, sondern ganz öffentlich sagt. Vermutlich werden die restdeutschen Endglieder der Informationskette, die die Union immer noch für eine »konservative« Partei halten, es auch dann nicht begreifen. Begünstigt wird die tödliche Verbindung von Realitätsverdrängung und Leichtgläubigkeit durch offizielle Zahlenwerke.
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Old August 21st, 2004 #37
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Glaubt man etwa den Zahlen des Statistischen Bundesamtes, so findet gar keine massenhafte Landnahme statt. Denn auf geradezu wundersame Weise verharrt die angebliche Ausländerzahl in der BRD seit 1994 bei etwa sieben Millionen. Obwohl sich wäh-rend der Regierung Kohl die Zahl der Ausländer nachweislich mehr als verdoppelte, wird allseits die Lüge verbreitet, daß mit Stand vom 15. April 2004 7.334.765 Ausländer unser Land bevölkern. Nicht enthalten sind Personen, die neben ihrer ausländischen auch eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Und das ist seit dem neuen Staatsbürgerschaftsrecht vom Januar 2000 durchaus bedeutsam. Denn seither haben jährlich allein zwischen 150.000 und 200.000 Türken einen bundesdeutschen Paß bekommen. Gemäß der Propagandazahl von 7,3 Mio hätte sich der Ausländeranteil seit über zehn Jahren kaum verändert. Tatsächlich kamen aber seit Anfang der 90er Jahre jährlich bis zu einer Million Ausländer, während einige Hunderttausend wieder abwanderten. Das bedeutet, daß man von einem jährlichen »Wanderungsgewinn« von 200.000 bis 300.000 Ausländern ausgehen muß. Selbst Edmund Stoiber gab einmal zu, daß jährlich 700.000 potentielle Sozialhilfeempfänger aus aller Herren Länder nach Deutschland strömen. Ähnlich verhält es sich mit den Zahlen zum türkischen Bevölkerungsanteil. Die offizielle Propaganda sprach schon vor über zwanzig Jahren von zwei Millionen in Deutschland lebenden Türken. Heute wird die türkische Bevölkerung offiziell mit 2,5 Millionen angegeben. Die türkischen Gemeinden zählten aber selbst schon 1991 fünf Millionen Türken in der BRD. »Wir können mit Stolz registrieren, daß mehr als fünf Millionen Türken in Deutschland leben«, so zitierte die »Frankfurter Allgemeine« am 17. November 1991 einen türkischen Funktionär. Die Verharmlosung der Ausländerschwemme durch getürkte Zahlen hat Methode: Liest man die offizielle Statistik über die Lebendgeburten im Jahr 2002, könnte man ebenfalls glauben, daß alles gar nicht so schlimm ist. Denn von den 719.250 Geburten in diesem Jahr werden »lediglich« 41.425 einer ausländischen Staatsangehörigkeit zugeordnet. Der Zahlenschwindel ist Folge des am 1. Januar 2000 inkraftgetretenen Staatsbürgerschaftsrechtes, das hier Geborene automatisch zu deutschen Staats-bürgern macht. Wie viele der etwa 720.000 im Jahr 2002 Geborenen sind also Deutsche gemäß dem Abstammungsprinzip? Ein Blick in einen beliebigen Kindergarten oder in eine Grundschule zeigt eine andere Realität. Mit viel Glück findet man außerhalb bundesdeutscher Großstädte noch eine Einrichtung, wo gebürtige Deutsche 50 % ausmachen. Daß die offiziellen Zahlen lügen, sollte erst einmal vorausgesetzt werden. Und doch gibt es Zahlen, die eine deutliche Sprache sprechen, selbst wenn sie geschönt sind. Der Stand der »multikulturellen Bereicherung« ist vor allem in der alljährlichen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) abzulesen, und diese Bereicherung ist insbesondere eine multikriminelle. Es zeigt sich, daß es einen direkten Zusammenhang zwischen der Kriminalitätsentwicklung und der ausländischen Einwander-ung gibt. Auch hier hat man es mit geschönten Zahlen zu tun, denn viele ausländische Verbrecher besitzen schon längst die hiesige Staatsangehörigkeit und werden daher als Neodeutschländer in der Rubrik »Aus-länderkriminalität« gar nicht mitgezählt. So besaßen 2003 23,5 % der von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen nicht die BRD-Staatsangehörigkeit. Abgesehen von der organisierten Kriminalität, die sich weitgehend in der Hand von Ausländern befindet und gegen die Strafermittler machtlos erscheinen, gibt es noch viele andere »Tätigkeitsfelder« unserer »ausländischen Mitbürger«. So beträgt der Anteil »nichtdeut-scher Tatverdächtiger« bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung 30,8 %, bei Raubdelikten 30,3 %, bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung 25,1 %, bei schwerem Diebstahl 21,9 %, bei Urkundenfäl-schung 47,4 % und bei Rauschgiftschmuggel 26,8 %. Besonders herauszuheben ist: in der aktuellen Po-lizeilichen Kriminalstatistik (PKS) sind 2.541 Mord- und Totschlagfälle registriert. Insgesamt waren hieran Ausländer zu 31 % beteiligt, obwohl der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung immer noch neun Prozent betragen soll. Das bedeutet, daß im Jahr 2003 in der BRD 821 Menschen von Ausländern getötet wurden. Wer wissen will, was noch alles auf die restdeutsche Bevölkerung zukommt, sollte vor allem einen Blick auf die Jugendlichen werfen, die nach Maßgabe der etablierten Politiker unsere Zukunft darstellen sollen. Die Zustände in der multikulturellen Vorzeigestadt Frankfurt am Main sprechen Bände. Dort waren laut PKS über die Hälfte der tatverdächtigen Jugendlichen (55,0 %) und drei Fünftel der Heranwachsenden (58,3 %) und Erwachsenen (63,6 %) Nichtdeutsche. »Krankfurt« zeigt mit 50,3 % auch unter den tatver-dächtigen Kindern den höchsten Nichtdeutschenanteil vor München mit 40,0 %, Köln mit 38,5 %, vor Stut-tgart mit 38,3 % und Mannheim mit 34,3 %. Vor allem die berüchtigten jugendlichen Serientäter sind in Frankfurt und anderswo fast ausnahmslos ausländischer Herkunft. Diese Gewalt und Kriminalität im all-gemeinen und bei Jugendlichen im besonderen resultiert aus der sozialethischen Verwahrlosung innerhalb einer multikulturellen Gesellschaft, die außer Entwurzelung und Entortung nichts zu bieten hat. Es gilt das Motto des globalisierten Wilden Westens: Anything goes. Den tonangebenden Umvolkern ist dies recht, wie die Einmütigkeit beim Zuwanderungsgesetz beweist. Hans-Peter Jürgensen
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Old August 23rd, 2004 #38
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Default § Stooges Fan wie Doktor

Selbstständiger Obdachloser entwickeltet Schnarchtherapie die ab 2 promille angewendet wird

Aus der Badische Zeitung 2.7.03 Seite 17:
Täter schlug Schlafenden mit dem Hammer
Einjährige Bewährungsstrafe für brutalen Angriff / Schon der zweite Hammerschlag / Zahlreiche alkoholbedingte Straftaten
Ein Alptraum: Kommt ein Mann nachts ins unverschlossene Zimmer, tritt ans Bett und schlägt mit einem Hammer auf den Kopf des Schlafenden. „Jetzt hast du bekommen, was du verdienst", hört das Opfer den ungebetenen Besucher sagen, bevor er das Zimmer verlässt. Eine blutende Kopfwunde und der zurückgelassene Hammer beweisen, dass der Alptraum Wirklichkeit war.
Mit einer einjährigen Bewährungsstrafe hat das Amtsgericht den Schlag mit dem Hammer als gefährliche Körperverletzung geahndet. Der Angeklagte, ein 53-jähriger Alkoholabhängiger, hat die Tat gestanden. Ein Motiv hat er nicht gennant: „Der Zimmernachbar war mein Freund, ich kann nicht verstehen, warum ich das getan habe." In der Nacht zum 10. Juli 2002 war der Angeklagte mit 2,2 Promille alkoholisiert, als er um 5.05 Uhr in einem Obdachlosenwohnheim in Freiburg mit dem Hammer zuschlägt. Der Schlag verursachte eine Kopfplatzwunde, die im Krankenhaus genäht werden musste. Zwei Stunden später aber war der Verletzte schon wieder so fit, dass er dem nächtlichen Angreifer, als er ihm bei der Rückkehr ins Obdachlosenheim begegnete, in verbotener Selbstjustiz mit einem einzigen Fausthieb die Nase brach.
Mit 13 Jahren hatte der Angeklagte as Alkoholtrinken begonnen. Sein Vater war Alkoholiker und seine Mutter griff, wenn sie überfordert war, zu Tabletten. Als Schüler schämte er sich seiner Eltern. Alkoholisiert war ihm egal, was die anderen sagten. Er bestand den Hauptschulabschluss und die Prüfung zum Bäckergesellen. Auf den Alkohol lernte er nicht zu verzichten. Sein Vorstrafenregister belegt wie ein Tagebuch zahlreiche, alkoholbedingte Straftaten.
Schon 1984 mit dem Hammer zugeschlagen
1984 ist er besonders aggressiv: Angetrunken schlägt er mit einem Hammer von hinten auf den Kopf des 60-jährigen Lebensgefährten seiner Schwester. Der Mann hatte ihn zuvor der Wohnung verwiesen. Drei Monate später versucht er, wiederum stark alkoholisiert, seine damalige Lebensgefährtin im Schlaf zu erdrosseln. Die Frau kann sich vor ihm retten. Das Landgericht Ravensburg verurteilt ihn 1985 wegen des Hammerschlags und des versuchten Mordes zu sechseinhalb Jahren Gefängnis.
Seit dem Hammerschlag auf schlafenden Zimmernachbarn im Obdachlosenheim sind knapp zwei Jahre vergangen. In dieser Zeit ist der ANGEKlagte nach einer viermonatigen stationären Therapie mit intensiver Nachsorge trocken geblieben. Er lebt in einer betreuten Wohngruppe. Eine Arbeit als Lagerist steht ihm offen. Würde der 53 Jährige erneut zum Alkohol greifen, so ein Psychiater, würde es „mit ihm wie ganz schnell ganz nach unten gehen'“.
Das Amtsgericht hat gemäß dem Antrag des Staatsanwalts die einjährige Freiheitsstrafe für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Innerhalb der Bewährungszeit muss der Angeklagte jeglichen Alkohol meiden, den Anweisungen seines Bewährungshelfers folgen und l00 Stunden gemeinnützig arbeiten. Das Urteil ist rechtskräftig.
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Old August 23rd, 2004 #39
Nick
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Default Deutsche sind selten lustig, mit einer Ausnahme: deutsche Alkoholiker sind lustig

Quote:
Originally Posted by Kind Lampshade Maker
Täter schlug Schlafenden mit dem Hammer
Ha.

Wenigstens deutsche heimatlose Schutz versorgen Komödie. Wir könnten jenen Herrn und sein Hammer über hier benutzen. Unsere alkoholischen Reformenhäuser unterhalten nicht beinahe so.

Deutsch sind selten lustig, mit einer Ausnahme: deutsche psychotische Alkoholiker sind immer lustig. Ha ha

MfG

Nick

P.S. Haben Sie je bemerkt, daß die deutschesten Alkoholiker vollständig verrückt sind? Es scheint so zu mir....


Edit: Miteingeschlossen P.S.

Last edited by Nick; August 23rd, 2004 at 07:15 PM.
 
Old August 23rd, 2004 #40
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Quote:
Originally Posted by Nick
Ha.

Wenigstens deutsche heimatlose Schutz versorgen Komödie. Wir könnten jenen Herrn und sein Hammer über hier benutzen. Unsere alkoholischen Reformenhäuser unterhalten nicht beinahe so.

Deutsch sind selten lustig, mit einer Ausnahme: deutsche psychotische Alkoholiker sind immer lustig. Ha ha

MfG

Nick

P.S. Haben Sie je bemerkt, daß die deutschesten Alkoholiker vollständig verrückt sind? Es scheint so zu mir....


Edit: Miteingeschlossen P.S.
LOL, I wish this just translated itself to English automatically
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